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Fachartikel aus der Onkologischen Pharmazie

Fachartikel aus der Onkologischen Pharmazie

Persönliche Schutzausrüstung –
eine elementare Barriere zum
Schutz der Gesundheit beim
Umgang mit CMR-Arzneimitteln

Fachwissen: Persönliche Schutzausrüstung Teil 1

Die persönliche Schutzausrüstung (PSA) ist in der Rangfolge die letzte Schutzmaßnahme, um den Menschen vor Gefahrstoffen oder gefährlichen biologischen Arbeitsstoffen zu schützen.

Eine PSA muss die grundlegenden Sicherheits- und Gesundheitsanforderungen der Richtlinie 89/686/EWG erfüllen, damit ein Hersteller diese in den Verkehr bringen darf.

Was viele nicht wissen:
Der Arbeitgeber muss geeignete PSA zur Verfügung stellen und diese ist zwingend durch den Arbeitnehmer zu verwenden.


Die Gefährdungsbeurteilung ist das zentrale Element des betrieblichen Arbeitsschutzes und bildet eine wesentliche Grundlage für die Ableitung zielgerichteter Arbeitsschutzmaßnahmen.

Schutzhandschuhe sind die am häufigsten eingesetzte und wichtigste PSA im Labor. Begriffe wie Penetration, Permeation und AQL werden in diesem ersten Teil des Fachartikels ebenso umfassend erläutert wie die Latexallergie und notwendige Kennzeichnung von Schutzhandschuhen.

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Bilder

  • Fachartikel Persönliche Schutzausrüstung Abb. 1