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Zuverlässiger Schutz gegen hochpathogene aviäre Influenzaviren.

Schutzkleidung gegen H5N1-Viren

Die Übertragung von Influenzaviren bei der sog. Vogelgrippe erfolgt über den Wege der Tröpfchen (aerogen)- und Schmierinfektion. Es gilt die Beschäftigten beim Umgang mit infizierten Tieren zu schützen. Hierzu zählen alle Menschen die direkten Kontakt mit infizierten oder potentiell infizierten Tieren haben: z. B. Helfer die verendete Tiere bergen, transportieren oder entsorgen, Personen in der Geflügelzüchtung- und -schlachtung, Personen im Labor. Dies wird erreicht durch die Verwendung adäquater Persönlicher Schutzausrüstung, wie z.B.:

Umfassende Prüfungen belegen die Penetrations- und Permeationseigenschaften unserer Schutzausrüstung und der verwendeten Schutzmaterialien, die eine zuverlässige Barriereeigenschaft und somit einen hohen Infektionsschutz gewährleisten.

Der Aussschuss für Biologische Arbeitsstoffe (ABAS) hat folgende Beschlüsse für den Umgang mit Influenzaviren herausgegeben

  • "Empfehlung spezieller Maßnahmen zum Schutz der Beschäftigten vor Infektionen durch hochpathogene aviäre Influenzaviren (Klassische Geflügelpest, Vogelgrippe)"
  • "Arbeitschutz beim Auftreten von Influenza unter besonderer Berücksichtigung des Atemschutzes"

 

Bilder

  • Schutzkleidung gegen Influenzaviren